Künstliche, multifunktionelle Riffe

VORSCHLÄGE VON PRO DUNAS

EINE LÖSUNG: AUSBAGGERUNG DES MEERESBECKENS – DER SAND KAM VON DEN DÜNEN UND DEN STRÄNDEN

 

Ohne Dünen gibt es keine Strände und ohne Strände gibt es keinen Tourismus – das ist das Motto von ProDunas und dieser Leitspruch ist in voller Kraft, denn die Dünen sind der grosse Sand-Speicher der Strände, wie sie uns während des Winters 2016-2017-2018 lehrten. Wir bekräftigen, dass Tonnen von Kubikmetern Sand sehr wenige Meter vom Strand im Meer liegen. Das Kriterium von ProDunas ist, dass diese Tonnen von sauberem Sand wieder an die Strände zurückgebracht werden sollten. Ökologisch gesehen können wir behaupten, dass keine Meeres-Habitat zerstört würde, da in dieser kurzen Zeit sich kein Ökosystem aufbauen kann.

Belastend dazu kommt, dass diese Sand-Massen, welche sich zwischen den Sand-Bänken und den Stränden befinden, eine homogene Plattform gebildet haben, was bedeutet, dass die Fluten, welche zweimal im Tag ankommen, bis an die Dünen herankommen. Dieses Phänomen ist neu und bewirkt eine gewisse Verblüffung, da sie nicht weniger werden, sondern jeden Tag an den Dünen-Systemen nagen, was wiederum einen Verlust von Dünen-Masse erzeugt. Wir müssen darauf hinweisen, dass die betroffenen Strände einen konstanten feuchten Grad aufweisen, welcher den ganzen Tag über nicht trocknet, was wiederum dazu führt, dass die Badegäste keinen “trockenen Strand” finden, und deshalb auf den Dünen herumtrampeln, um die Sonne zu geniessen. Dies wiederum führt zu erneuter Degradierung der Dünen, sie verlieren an Konsistenz und die regenerative Interaktion zwischn Wind und Natur geht verloren.

Leider findet diese Lösung der Zurückgewinnung des Sands auf dem Küsten-Amt kein Gehör..

ANDERE LÖSUNGEN

Gestützt auf die bedenkliche aktuelle Situation sind die Lösungen von ProDunas bezüglich von künstlichen Riffen an 3 Küsten-Zonen mit Dünen in Betracht zu ziehen. Es sind Massnahmen, welche die notwendige Schützung der Küsten und der Dünen vorantreiben können. Diese mutigen Lösungen werden in der ganzen Welt eingesetzt wie auch an der Ost-Küste Spaniens. Sie bestätigen, dass sie die Küsten stabilisieren und gleichzeitig neue Meeres-Ökosysteme erschaffen können.


VORGESCHLAGENE ZONEN

Unsere Vereinigung verteidigt das ökologische und umweltfreundliche Kriterium, dass eine Symbiosis zwischen Meer und Land mit sanften Massnahmen geschaffen werden sollte, wie es die künstliche Riffe sein können. Diese Argumente rechtfertigen unsere Ablehnung gegen Unterwasser-Wellenbrecher oder solche, welche sichtbar sind an der Küste mit geschützten Dünen.

Begründungen, weshalb wir künstliche Riffe verteidigen:
– In ><90% können sie die negativen Effekte der Winter-Strürme und deren Wellen unterbinden
– Erschaffung von biologischem Reichtum und Unterwasser-Ökosystemen
– Verdichtung des Meeres-Bodens
– Unverhinderte Sicht aufs offene Meer
– Keine Unterbindung der Meeres-Dynamik und – Strömungen

PROJEKT ZUR TECHNISCHEN ERFORSCHUNG 

Unsere Vereinigung treibt diese technischen Erforschungen an, damit die Stabilisierung der Strände gewährleistet wird. Diese Forschungen müssen unter strikten offiziellen Richtlinien erfolgen und unter Einsichtnahme des Umwelt-Ministeriums und des Küsten-Amtes. Physische Arbeiten in der Unterwasser-Welt müssen vorgenommen werden, welche 3-4 Monate dauern. Deswegen muss es ein spezialisiertes Unternehmen sein, welches die präzisen Maschinen und das nötige Wissen hat, um solche technische Investigationen mit einer solchen Spannweite aufzeigt.

Diese Forschungen beinhalten Qualitäts-Daten wie folgt:
– Bojen um die Höhe der Wellen, Meeres-Spiegel und Strömungen zu messen.
– Tauchgänge um den Status des Meeresboden zu diagnostizieren, wie auch die geografische Lage derselben, die vorhandene
Existenz von Meeres-Tieren und von allem Fotografien herzustellen.
–  Aktuelle und Qualitäts-Tiefseemessungen. Die variable Tiefenlotung (Bathymetrie) ermöglicht es, örtliche Charakteristike wie
Küstenverlauf und Tiefe zu berücksichtigen, wie auch die Verteilung der Pflanzen und der Meerestieren in den verschiedenen
Schichten einzustufen.
– Protokoll zu Sediment-Proben des Meeresbodens, seine Ortung, Kodifizierung und geografische Koordenaten der Proben-Zonen.
– Granulometrie: Die Granulometrie ist die Messung der Sandkörner im Meeres-Sediment wie auch die Menge der Grösse, welche
auf einem granulometrischem Mass-Stab und zu analytischen Zwecken festgesetzt ist.
– Gute historische und fotografische Datenbank von jeder Zone, um die Evolution zu erfassen und die hydrodynamische
Funktion derselben besser zu verstehen.
– Maritimes Klima. Man braucht eine historische Datenbank des maritimen Klimas (Winde, Wellengang, Meeresspiegel,
Temperatur) an der Küste wie auch in tiefem Wasser.
– Die Biosphäre: Es ist äusserst wichtig, die existierenden Lebewesen zu erfassen um abzuklären, welche Formen die künstlichen
Riffe haben sollen.
– Küsten-Linie: Es ist vorteilhaft, wenn eine historische Analytika der Evolution der Küsten-Linie aufgestellt wird, z.B. mit Ortofotos.
– Deklaration zu den Auswirkungen auf die Umwelt.

 

FINANZIERUNG DES TECHNISCHEN PROJEKTES
Obschon es Aufgabe des Umwelt-Ministeriums von Spanien und/oder der Europäischen Union ist, welche eigentlich diese Investigationen machen sollte, gibt es die Möglichkeit, dieses Projekt vorzufinanzieren.Wir sind der Ueberzeugung, dass die Stadt Marbella, die Hotels und die Chiringuitos, wie auch Bürger etc. diese Vor-Finanzierung unterstützen sollten, um nicht noch mehr Zeit und Jahre zu vergeuden, um endlich die Lösung zur Stabilisierung der Küste und der Dünen zu ermöglichen.

Wir verlieren jetzt schon wertvolle Jahre. Wir appellieren, dass das Jahr 2019 das definitive sein soll, um schlüssige Lösungen herbeizubringen, damit endlich alle nötigen und wissenschaftliche Projekte vollendet sind, damit die Durchführung von künstlichen, multifunktionellen Riffen an der Costa del Sol-Küste mit Dünen gewährleistet ist.

KÜNSTLICHE, MULTIFUNKTIONELLE RIFFE 

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Asociación ProDunas Marbella

La Asociación trabaja incesantemente en defensa y preservación de los singulares ecosistemas aún existentes en los entornos naturales con dunas en la Provincia de Málaga; impulsa la protección de su flora autóctona y pequeña fauna silvestre; fomenta la recuperación, rehabilitación y conservación de la interesante biodiversidad en las zonas dunares del municipio de Marbella.